Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
Wir bitten Alle, die gleicher Meinung sind, unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!
Der Friseurmarkt ist durch Aufweichen bestimmter Regelungen, leichtfertig verteilter Ausnahmegenehmigungen, kaum Kontrollen aber auch Ausnutzen der Möglichkeiten, aus den Fugen geraten.
Der Wettbewerb ist schwierig, verzerrt und längst nicht mehr fair.
Gemeinsam starten deshalb jetzt die Friseurinnung Düsseldorf und die bundesweite Wertegemeinschaft „Der faire Salon“ einen Aufruf, der sensibilisieren und die Politik ebenso erreichen soll wie die Öffentlichkeit.
Wir siegen nicht wenn der Andere am Boden liegt. Aber wir gewinnen, wenn wir uns die Hände reichen und zusammenstehen, gegen das was uns schadet und schwächt.
Friseurinnung Düsseldorf
friseurzunft

Aktuelle Kommentare

  • Zusätzlich fordere ich weiterhin, 7% Mehrwertsteuer für die Friseurbranche in Deutschland.

    Massimo, Unternehmen
  • Ich selber war ein paar Jahre im Vorstand des hessischen innungsverband. Doch leider wollte man da alles lieber so lassen wie es ist. Bitte keine unangenehmen Fragen stellen, keine negativen Meldungen an die Öffentlichkeit. Und heute? Man sieht ja wie es in den Städten zu geht . Über all werden friseurbetriebe aufgemacht und die Umsatzzahlen halbieren sich. Die Industrie ist schon lange kein Partner der friseurbranche und die Innungen und im besonderen der Bundesverband feiert am liebsten sich selber. Das hilft keinem einzigen Betrieb. Freue mich aber über die Maßnahme der Düsseldorfer Innung...

    Torsten, Unternehmen
  • Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden

    Karin, Unternehmen
  • Fairer Wettbewerb wäre schön! Dass Friseure immer noch teilweise für den Mindestlohn beschäftigt werden (müssen), ist schon schlimm genug! Wir sollten dafür kämpfen, dass dieser schöne Beruf wieder mehr wertgeschätzt wird, zB durch faire Bezahlung. Nur weil man sich preislich nicht den billigen Mitbewerbern anschließt, heißt nicht automatisch, dass ein Friseurbesuch teuer ist! Im Vergleich zu fast allem anderen sind unsere Preise in den letzten Jahren nur minimal gestiegen. Es ist Zeit für Veränderung!

    Friseur, Unternehmen
  • Ich hätte mir gewünscht das auch eine Abstimmung bzw Forderung für einen allgemeinen verbindlichen Tarifvertrag Bundesweit dabei gewesen wäre!

    Jeanine, Privatperson
  • Ich kann all ihren Ausführungen nach 35 jähriger Selbstständigkeit in allen Punkten nur zustimmen. Und finde es auch für zunehmend ungerecht immer mehr Gesetzliche Auflagen umsetzen zu müssen. Wobei durch die" Kleinunternehmerregelung" andere Betriebe bevorteilt werden.

    Elke, Unternehmen
  • Mehr Kontrollen sind wünschenswert - Friseure (besonders Barbiere) geben ganz offen zu wie oft dass Sie am Fiskus vorbei arbeiten. Ich habe erst 3 Salons an solche Barbiere verkauft und musste mir anhören, wir deutsche sind "zu blöd zum bescheissen" - das macht doch jeder und es passiert nichts. Und uns bleibt nur die Resignation, da selbst bei Meldung die Kontrolle ausbleibt. Und eine Senkung der Mehrwersteuer auf 7% wäre für unsere Branche, auch im Hinsicht auf höhere Löhne sinnvoll

    Matthias, Unternehmen
  • Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.

    Björn, Unternehmen
  • Bei uns im Ort und in der Umgebung machen immer mehr sogenannte Barbershops auf die auch Damen bedienen obwohl ja ein (Barber) nur den Bart schneiden darf. Die Angestellten haben meistens keine Gesellenprüfung sprechen kein Deutsch und haben eine Ausnahmegenehmigung, bieten Haarschnitte für 8€ an. Wie geht das !

    Michael, Unternehmen
  • Endlich macht mal wer was

    Claudia, Unternehmen
  • Gerne Unterstütze ich solch gesinnte. Seit Jahren werden alle Betriebskosten erhöht und die Tarifgehälter steigen immer mehr. Müsste Meinen Salon aufgrund Neueröffnungen in Meinem Umkreis fast schließen, da wir wohl zu teuer sind. Neue Mitarbeiter zu finden ist unmöglich, da diese nebenbei mehr Geld machen als Offizielle Arbeit

    Onur, Unternehmen
  • Ich sehe das selbe Problem im Fotografenhandwerk. Auch hier machen sich viele selbstständig und nutzen die Kleinstunternehmer-Regelung, um Preise massiv zu unterbieten. Teilweise arbeiten diese Leute völlig unwirtschaftlich, weil ihnen jede Fähigkeit fehlt, betriebswirtschaftlich zu rechnen und sie viele Einnahmen sowie geldwerte Vorteile schlicht nicht angeben. Etablierte, seriöse und gute Fotografen werden so einem unfairen Preiskampf ausgesetzt, der auf Dauer das gesamte Handwerk schädigt und zu einem Verdrängungswettbewerb führt, an dessen Ende immer weniger ausgebildete, gute und ehrliche...

    Michael, Unternehmen
  • Weiter so & nicht aufgeben! Ungleichland BRD!!!

    Christian, Unternehmen
  • Ich hin ganz der Meinung. Leider musste ich auch schon 2 mal die Erfahrung machen, eingestellt zu werden um einen Salon zu eröffnen und dann die Kündigung zu bekommen (nach 1 bis 2 Monaten) Und die 2 Unternehmen haben dann eine sonder Genehmigung von der hwk bekommen und dürfen denn Salon offen lassen. Für mich ist das eine Frechheit. Jeder der seinen Meister in der Hand hat möchte einfach nur fair behandelt werden. Nun habe ich mich dieses Jahr selbstständig gemacht weil ich laut hwk alle Anforderungen hab (meisteepflichg) Aber weitere Unterstützung habe ich auch nicht bekommen (Agen...

    Jennifer, Unternehmen
  • Der steuerehrliche Friseur wird immer mehr gegängelt während die Schwarzarbeit boomt!!!!! Für jeden offen und ohne jede Scham wird hier am Finanzamt vorbei gearbeitet. Damit muss endlich Schluss sein!!!!

    Ralph, Unternehmen
  • Keine Salons für 10€ alle schließen

    Anka, Privatperson
  • Alles Forderungen, die so oder ähnlich durch Dieter Schneider in der Vergangenheit diagnostiziert, formuliert und publiziert wurden. Leider ohne nennenswerten Erfolg.

    Manfred, Unternehmen
  • Keine Ausnahmen bei Barbershops! Bei Schwarzarbeit werden nur Betrieben geahndet, jedoch bei nachgewiesener Schwarzarbeit/Betrug/ Kundenabwerbung von Mitarbeitern ehemaligen Mitarbeitern und auch diverse"Heimfriseure" ,wird die Auflistung und Aufdeckung der Schwarzarbeit unmöglich gemacht. Zudem interessieren die eingenommenen Kleinbeträge ,leider aus eigener Erfahrung, die -vor allem Innungsanwälte- herzlich wenig. Wird als Brachenübliche Werbung und Verhalten abgetan. Die Arbeitgeber sind IMMER die Täter und Bösen.

    Anja, Unternehmen
  • Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg

    Fred, Privatperson
  • Wir müssen endlich wieder Werte in unserer Gesellschaft vermitteln, nur so können wir auch wieder unserer Branche und unserer Dienstleistung die wir anbieten, den Wert vermitteln den wir verdienen.

    Felix, Unternehmen
  • Jeder dritte Friseurunternehmer zahlt keine Umsatz/Einkommenssteuer. Es werden keine Lehrlinge ausgebildet! Barbershops in unserem Bereich reisen nur auf dieser Schiene und fördern nach meinen Erfahrungen in ihren Betrieben die unerlaubte Schwarzarbeit.

    Emmendingen, Unternehmen
  • Handelt schnell und konsequent!

    Karin, Unternehmen
  • Es ist eine gefährliche Entwicklung für die Branche, wenn die Rahmenbedingungen nicht angepasst werden. Da wäre so viel zu diskutieren und zu sagen. Z.B. dass die kleinen Salons von Betriebsprüfungen weitgehend verschont bleiben, der Zoll die Überprüfung dieser Einheiten verweigert, weil es sich ja nicht lohnt. Viele Kleine können so völlig losgelöst "wirtschaften" und ruinieren mit nicht kalkulierbaren Preisen das Umfeld. Wenn eine Autowerkstatt bis zu 180 Euro die Stunde berechnet, warum dümpeln wir auf Stundensätzen herum, die überhaupt nicht zu rechnen sind? Wer mich kennt, weiss, dass ich...

    Steinhoff, Unternehmen
  • Wie, bei jeder Abstimmung ist ein klares Ja oder Nein nicht leicht. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, dass geeignete Maßnahmen gegen die Schwarzarbeit getroffen werden.Ich hoffe, ich habe die Forderung richtig verstanden, dass man gegen die Schwarzarbeit ist und diese besser verfolgt und bestraft!!! Gerade im Handwerk wird schwer gearbeitet, aber weil selbst beim Mindestlohn nichts übrig bleibt wird auch noch in der Freizeit gearbeitet. Dann leidet die Gesundheit darunter und am Ende der Handwerker als Arbeitgeber, weil sein Angestellter Geselle/-in krank ist. Deshalb sollte sich hier...

    Sabine, Privatperson
  • Wie viele Jahre wurde weg geschaut, denn die Themen kennen wir Friseure doch schon lange Jahre. Wie Sie wissen den Fiskus zu umgehen, Mitarbeiter werden nicht nach Tarif bezahlt, werden auf 450,-€ angemeldet und gehen Vollzeit. Denken diese ( Friseure ) nicht nach ? nein tun sie nicht, denn Sie haben auch die passenden Steuerberater dazu. Schwarzarbeit macht nur ein Mitarbeiter, der nicht genug verdient, und ich finde das dass ein Handwerk ist. Und ein schöner handgeknüpfter Teppich, hat auch seinen Preis. Ich könnte schon ein Buch darüber schreiben. Ich würde es begrüßen wenn jetzt einmal...

    Sylvia, Unternehmen
  • Es wundert mich, dass erst so wenige Handwerker an dieser Aktion teilgenommen haben.

    Kaan, Privatperson
  • Verschwindet das Bargeld, erledigen sich diese Probleme von ganz alleine. Kein Drogenhandel mehr, keine Schwarzarbeit mehr und die Kleinstunternehmen rutschen schnell in die Steuerpflicht. Und den Unternehmen wäre eine höhere Lohnzahlung möglich, da wieder mehr Friseure angestellt. Dann wären die ständige Mindestlohnforderungen auch gut bezahlbar und darüber. Mir erscheint, dass das der Regierung egal ist, da es buchhalterich Peanuts ausmachen.

    Simone, Unternehmen
  • Danke für euer Engagement!

    Ingrid, Unternehmen
  • Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg

    Fred, Privatperson
  • Liebe Regierung, unternehmen Sie bitte etwas gegen dieses ungerechte „zweierlei“ Maßnehmen, und sorgen Sie bitte dafür das für alle gleiches Recht gillt, und kontrollieren strukturiert und regelmäßig, das dieses auch eingehalten wird. Vielen Dank.

    Dennis, Unternehmen
  • Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.

    Waltraud, Unternehmen
  • Immer mehr Mehrarbeit abseits des Berufes -Ersthelfer,Arbeitsschutz,Feuerwehrbeauftragter, Steuerfachmann ,Computerfachmann,Datenschutzbeauftragter usw.

    Thomas, Unternehmen
  • Unfairness in der Behandlung vor dem Fiskus ist nicht zu ertragen

    Manfred, Unternehmen
  • ich würde mir wünschen das nicht einfach Ausnahmebewilligungen ausgesprochen werden , das jeder Umsatzsteuer zahlen muss, die Meisterpflicht bleibt, allerdings sollte es wieder erst erlaubt werden den Meister machen zu können wenn man Berufserfahrung gemacht hat und nicht direkt nach bestandener Gesellenprüfung , Schwarzarbeit sollte mehr kontrolliert werden

    Gabi, Unternehmen
  • Man sollt sich ein Beispiel an die Schweiz nehmen..dort gibt es Sondereinheiten die Kontrollen durchführen. Und so den sogenannte Barber Shop/ Friseursalons die ohne Meisterbrief/ Schwarzarbeit/ Kleinstunternehmen mal richtig auf die Finger schauen.

    Haarstudio, Unternehmen
  • Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen und rechtschaffen und ehrlich arbeiten müssen entlastet und unterstützt werden. Stattdessen werden wir mit Auflagen belastet. Es sollte geltendes Recht umgesetzt werden und denen, die unser Handwerk ruinieren zur Rechenschaft gezogen werden.

    Katja, Unternehmen
  • Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.

    Maria, Unternehmen
  • Ich fordere mehr Kontrolle Denn wer Gesetze ins Leben setzt muss sie auch kontrollieren können!!! Das ist von der Kammer sowie den Gewerbeämter n eine absolut unhaltbare Art und Weise

    Roberto, Unternehmen
  • Eine Frage; wenn alle Salons bald nur noch unter 17,500bleiben. Alleine bei uns Peter Polzer haben sich in den letzten 18 Monaten 7 Friseure mit kleinst Gewerbe selbständig gemacht, Nachfolge für Salons zur Zeit sehr schwierig vielleicht auch nicht anreizend ? Da es wie im Artikel beschrieben genügend „Beihilfen „ gibt. Mir ist es auch nicht klar wie es sein kann dass der zu versteuernde Mindestlohn höher liegt als die 17,500Euro?. Na es ist aber schon merkwürdig wie viele kleineSalons ständig oder sehr oft mit den Problemen der EC Zahlung kämpfen haben. Oder wie viele Mitbewerber nur Bares...

    Thomas, Unternehmen
  • Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.

    Waltraud, Innung / Verband
  • Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.

    Waltraud, Innung / Verband
  • Ich habe das Gefühl, dass die Marktverzerrungen im Laufe der letzten 15 Jahre stetig zunehmen. Wir erleben teilweise groteske Situationen, beispielsweise betreibt ein ehemaliger Auszubildender einen "Kiosk" mit Salon im Keller (gut besucht, auch mit Kunden aus unserem Salon), trotz Ordnungsamts- und Polizeibesuchs in die Situation unverändert.

    Patrick, Unternehmen
  • Abschaffung der Kleinstunternehmen Regelung Ausnahmegenehmigung nur bei entsprechenden Qualifikationen( zB mindestens 10 Jahre in führender Position) Keine Ausnahme für Migranten ohne nachweislich entsprechende Ausbildung nach unserm Standard Kontrollen von Schwarzarbeit ( auch im privaten Bereich) Kontrolle von Sozialversicherungsbetrug Kassenbonpflicht

    Heike, Unternehmen
  • Es sollten wesentlich mehr Kontrollen geben denn Microunternehmen und Schwarzarbeit zerstört das Friseur Handwerk.

    Diana, Unternehmen
  • Eine Gleichberechtigung und Fairness.... wäre so wünschenswert und wichtig für alle die engagierten Menschen in unserem Berufsstand.

    Astrid, Unternehmen
  • Seit mehreren Jahren suche ich schon Personal. Keine Chance. Den Lohn, den sich die Bewerber vorstellen kann ich nicht bezahlen, da ich zum Schluss noch draufzahle.es werden Kunden abgeworben und privat zu Hause bedient.Man weiß als echt nicht mehr weiter. Erhöht man die Preise rennen die Kunden zur Konkurrenz, bleibt man bei den Preisen, stellt Personal ein, bleibt einem nix hängen. Da muss echt eine Lösung her. Die meisten machen sich selbständig. Den wie ich das jetzt richtig verstanden habe, können sich Gesellinnen selbständig machen ohne Meisterbrief. Klar ist das sehr verlockend. Die mei...

    Marina, Unternehmen
  • Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.

    Petra, Unternehmen
  • Wir sind am Arsch wenn wir nix tun ! Wenn wir was tun werden wir belächelt! Wir sollten uns mal zusammentun und einfach 3 Monate keine Steuern zahlen , Bundesweit !!! Vielleicht bekommen wir dann Aufmerksamkeit von der Regierung

    Peter, Unternehmen
  • Momentan herrscht keine Chancengleichheit. Wie soll unter solchen Umständen ausgebildet, und höhere Löhne bezahlt werden.

    Thomas, Unternehmen
  • Tolle Aktion!!! Allein mir fehlt der Glaube dass sich etwas ändert. Ich wünsche der Aktion viel Erfolg und ein großes Durchhaltevermögen.

    Peter, Unternehmen
  • Es wird Zeit das wir GEMEINSAM aufstehen und uns mal wehren! Wir alle kämpfen um unsere Existenz, warum wird es einigen leichter gemacht? Warum kann es einem 35jähigem Menschen oder einer Frau mit mehreren Kindern nicht zugemutet werden eine Meisterprüfung abzulegen? Es gibt die Meisterförderung- also kostet der Brief so gut wie nichts mehr und lernen kann wohl jeder- wer das nicht bestehen kann , kann auch nicht eigenverantwortlich einen Betrieb führen!

    Dietke, Innung / Verband
  • Hallo, meine Name ist Shayan Rueen Wir haben derzeit genau das Problem, wir suchen jetzt schon seit ca. 1 Jahr Friseure für in voll-Teilzeit Und es kommt einfach nix , auch beim Arbeitsamt haben wir uns gemeldet. Das war ein Griff ins Klo. Finde ich super das sich endlich jemand einmischt der was bewirken kann. Schöne Grüße Rueen

    Shayan, Unternehmen
  • Hallo, eine ähnliche Konstellation findet sich bei uns Fotografen. Da werden eindrucksvolle Webseiten gemacht und Hochzeitsserien für EUR 2500.-- und mehr angeboten.Es wird betont, das man praktisch ausgebucht ist. Und im Impressum findet man dann Kleinstunternehmer nach § 19.

    Guido, Unternehmen
  • Diese Misere ist ja eigentlich durch die ich AG s entstanden. Bei der geringen Arbeitslosigkeit, momentan, aber nicht mehr notwendig. Also abschaffen, oder alle bis zu einem Umsatz X Mehrwertsteuer FREI. Begrenzung auf X Jahre bringt überhaupt nichts, Wechsel der Inhaber etc. Und natürlich mehr Kontrollen in Kooperation mit den Verbänden. Alles nicht neu, aber nötiger den ja.... Gruß Andreas Loeser ART CONCEPT FRISEURE

    Andreas, Unternehmen
  • War jahrelang Selbstständig und habe meine Steuern bezahlt.Es sollte jeder dazu verpflichtet werden.Schwarzarbeit wird in unserer Branche einfach zuwenig kontrolliert.

    Hildegard, Privatperson
  • Das Handwerk gehört geschützt und unterstützt seitens der Politik.

    Venceslava, Privatperson
  • Fairness mehr möchte man nicht. Gleiches Recht für alle.

    Astrid, Unternehmen
  • gleiche steuern zahlen für alle die ein friseurgewerbe betreiben - bin seit jahren EINZELUNTERNEHMER ....alleine im Geschäft und liefer meine Daten an Steuerfuchs und die Stadt freut sich auch über die zu zahlende Gewerbesteuer .......

    christiane, Unternehmen
  • Jeder, der heute den Meister macht, hat ja schon mit einer ausreichenden Note den Brief in der Hand. Ich bin Saloninhaberin und würde fast niemanden aus meiner Meisterschule einstellen. Hier wird getrost nach dem Motto „Hauptsache bestehen“ in die Prüfung gegangen. Wie kann man da von Wertigkeit in unserer Branche sprechen, wenn der Meistertitel so niedrige Anforderungen setzt. Die Dozenten lehren prüfungsrelevant und lassen so genannte Meister ohne jegliche Erfahrung und kaufmännisches Wissen auf den Friseurmarkt. Auch ich habe eine Ausnahmebewilligung und mache trotz Unternehmen den Meiste...

    Monika, Unternehmen
  • ehrliche, steuerzahlende Unternehmer arbeiten am körperlichen Limit, während die staatlichen Kontrollen bei den Kleinunternehmer sowie Arbeitsuchenden in unserer Branche beide Augen zudrücken. Der Grund laut Finanzprüfer: bei denen ist nichts zu holen. Es kann nicht sein, dass Betriebe immer höhere fast unerfüllbare Auflagen bekommen, während 2/3 der Branche sich der Steuerlast entziehen, und wir auch noch für deren Ausstockung im Alter dann zur Kasse gebeten werden. Warum hat keiner unserer gewählten Politiker das Verantwortungsgefühl gegenüber jedem Steuerzahler, dieses Unrecht anzugehen.

    Monika, Unternehmen
  • Gemeinsam sind wir stark....

    Angelika, Unternehmen
  • Wäre toll wenn sich mal da was tun würde. Ich kenne einige dieser Kleinunternehmer und mich ärgert es tierisch das da nichts getan wird. Die wachsen wie die Pilze. Wo bleibt da die Gerechtigkeit ???

    Margaritidou, Unternehmen
  • Ich stimme in allen Punkten zu!

    Dominik, Unternehmen
  • Das Problem der Kleinstunternehmen existiert nicht nur bei den Friseuren, in jeder Spalte des Handwerks haben sich sogenannte selbständige Menschen gebildet die diese Sache schamlos ausnützen! Die Summe schafft ein allein tätiger Mensch spätestens bis Ende Juli, ab da also nur noch Schwarzarbeit, oder Urlaub? Dafür dürfen die kleinen Unternehmen mit 2 bis 3 Mitarbeitern steuerlich so tief in die Tasche greifen das der sogenannte „grüne Zweig“ nicht zu erreichen ist. In Deutschland existiert eine große Ungerechtigkeit die endlich angegriffen werden muss. Und deshalb wird es Zeit das das Handw...

    Heike, Unternehmen
  • Diese Themen brennen mir schon lange auf der Seele. Vielleicht könnte man auch noch überregional die Handwerkskammern dazu bringen, etwas zu ändern und nicht einfach wegsehen, wenn was nicht stimmt ( meine Erfahrung).

    Angelika, Unternehmen
  • Von einer Vielzahl von Vermittlungsvorschlägen der Arbeitsagentur haben sich nur 2(!) beworben und direkt durchblicken lassen, dass sie dies eigentlich nur tun, um die Auflagen der Arbeitsagentur zu erfüllen und nicht für Leistungen gesperrt zu werden. Leistungen und Cash für "Nebenbei" sind offensichtlich rentabler als feste geregelte Arbeit. Und: nicht mehr Mundpropaganda sondern die Werbung hierfür über soziale Medien wie F***book usw. funktioniert augenscheinlich gut - kostenlos und effektiv mit Terminabstimmung per PN.

    Sandra, Unternehmen
  • Leider ist es wirklich so. Es werden teilweise wirkluch gute Löhne gezahlt und trotzdem findet man niemanden. Ich kann nur allen 4 Punkten zustimmen. Schade.

    Mandy, Unternehmen
  • Es wird Zeit, endlich für die vielen Meister- Friseurbetriebe, endlich Gerechtigkeit zu schaffen!

    Sabine, Unternehmen
  • Eine Zugewanderte Geduldete Ortsfremde Friseurin hat bei uns innerhalb 5 Jahren, zwei Häuser in Neubaugebieten bauen können und betreibt einen kleinen Salon in einem dieser Häuser das sie selbst bewohnt. Ihr Mann, auch ein geduldeter Ortsfremder fährt mit dicken Autos (Mehrere) durch unser Dorf betreibt einen kleinen E-Zigaretten Laden . Sie ist beim Amt als "Arme Frau"gemeldet und geniest wahrscheinlich alle Vorzüge der Steuerfreiheit und Sozialen Zuwendungen. Das Freud uns Friseure im Dorf, weil die besagte jetzt im Ort einen mit Ausnahmegenehmigung bewilligten Salon aufmachen darf und all...

    Michael, Unternehmen
  • Ich habe bis heute 3 Meister und 14 Lehrlinge ausgebildet , das wäre mir ohne die Umsatzsteuer sicherlich leichter gefallen , wäre aber unsozial !

    Doris, Unternehmen
  • Da es sicher nicht erreicht wird dass ALLE Friseurgeschäfte 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, muss auch jeder die Befreiung bis 17500€ erhalten.

    Elfi, Unternehmen
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Darum geht’s:

Wettbewerbsverzerrung durch Steuererlaß


Etwa jeder vierte Friseursalon in der BRD ist wegen zu geringer Einnahmen von der Umsatzsteuer befreit. Diese Unternehmer zahlen meist auch keine Einkommensteuer, weniger Sozialversicherungen und erhalten oft zusätzliche Hilfe zum Lebensunterhalt.

Damit können diese Betriebe ihre Leistungen deutlich preiswerter anbieten wie ihre steuerzahlenden Mitbewerber, das verzerrt den Wettbewerb. Wir fordern
  • eine zeitliche Beschränkung der Steuerfreiheit bzw. Überprüfung ob die Voraussetzungen hierfür wirklich gegeben sind. Alternativ für alle Friseurunternehmen 17.500 € des Umsatzes steuerbefreit.
Forderung im Detail lesen....

Viele Ausnahmen und keine Kontrolle


Mitbürger, aus Ländern außerhalb der EU dürfen, wenn ein Nachweis der Tätigkeit in diesem Beruf vorliegt, eine Genehmigung für „Teil-Bereiche“ erhalten. Sie dürfen aber keine Haarschnitte schneiden oder Chemiearbeiten ausführen. Die Realität indes sieht anders aus…! Auch sonst gibt es weitere, nicht weniger bedenkliche, Ausnahmegenehmigungen.

Wir fordern
  • ein Stop für immer neue Möglichkeiten, um neue Ausnahmeregelungen zu schaffen.
  • Kontrollen ob gesetzliche Vorgaben und Bestimmungen eingehalten werden.
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Handwerk auf dem Abstellgleis


Die Akademisierung ist politisch forciert, das Handwerk bleibt auf der Stecke. Unterrichtsausfälle in den Schulen, Unkenntnis über Erfordernisse moderner Dienstleistung schon bei der Berufsberatung führen das Friseurhandwerk in eine Sackgasse.

Wir fordern:
  • mehr Wertschätzung für handwerkliche Berufe
  • mehr Blick auf die Erfordernisse in handwerklichen Berufen
  • Stop der Unterrichtsausfälle in den Schulen und Berufsschulen
  • Kontrollen bei subventionierten Arbeitsplätzen
Forderung im Detail lesen....

Schwarzarbeit ohne Folgen


In einer Zeit, in welcher überall händeringend Mitarbeiter gesucht werden, muss man fragen dürfen, warum so viele Friseure/innen von der Agentur für Arbeit Unterhalt beziehen. Friseurunternehmer wissen warum und können ein Lied davon singen……

Wir fordern
  • mehr Kontrollen und deutliche Sanktionen bei Nichtbeachten der Mitwirkungspflicht zur Arbeitssuche, bei Leistungsmissbrauch und Schwarzarbeit.
Forderung im Detail lesen....
Aktuell gesammelte Stimmen
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