Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
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Kommentare

Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Diese Misere ist ja eigentlich durch die ich AG s entstanden. Bei der geringen Arbeitslosigkeit, momentan, aber nicht mehr notwendig. Also abschaffen, oder alle bis zu einem Umsatz X Mehrwertsteuer FREI. Begrenzung auf X Jahre bringt überhaupt nichts, Wechsel der Inhaber etc. Und natürlich mehr Kontrollen in Kooperation mit den Verbänden. Alles nicht neu, aber nötiger den ja.... Gruß Andreas Loeser ART CONCEPT FRISEURE
Es wird Zeit, endlich für die vielen Meister- Friseurbetriebe, endlich Gerechtigkeit zu schaffen!
Hallo, habe vor ein paar Tagen einen Brief an unseren Innungsobermeister verfasst, mit dem Inhalt Kalkulation(schlechte Löhne, Mitarbeitermangel, Handwerk wird nicht geschätzt, Billigfriseure) verfasst. Die Antwort war ... hat wahrscheinlich bei der Überschrift schon aufgehört zu lesen. Gruß Monika Eisenmann
Wie viele Jahre wurde weg geschaut, denn die Themen kennen wir Friseure doch schon lange Jahre. Wie Sie wissen den Fiskus zu umgehen, Mitarbeiter werden nicht nach Tarif bezahlt, werden auf 450,-€ angemeldet und gehen Vollzeit. Denken diese ( Friseure ) nicht nach ? nein tun sie nicht, denn Sie haben auch die passenden Steuerberater dazu. Schwarzarbeit macht nur ein Mitarbeiter, der nicht genug verdient, und ich finde das dass ein Handwerk ist. Und ein schöner handgeknüpfter Teppich, hat auch seinen Preis. Ich könnte schon ein Buch darüber schreiben. Ich würde es begrüßen wenn jetzt einmal damit ein Ende gemacht wird. Denn genau die, haben unseren Beruf zu Nichte gemacht, darum möchte es keiner mehr lernen. Aber ich sage mir immer, Qualität setzt sich durch und man sollte nicht aufgeben. Denn wir haben drei Jahre dafür gelernt, und lernen jeden Tag noch dazu. Amateure mit 10,-€ Preisen brauchen wir nicht, dann bekommen wir auch wieder Fachpersonal mit Tariflöhne. L.G
Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.
Der steuerehrliche Friseur wird immer mehr gegängelt während die Schwarzarbeit boomt!!!!! Für jeden offen und ohne jede Scham wird hier am Finanzamt vorbei gearbeitet. Damit muss endlich Schluss sein!!!!
Unsere Gesetze sind durchlaufen von Ausnahmen die schon lange keiner mehr überblickt. Es wird Zeit dass hier Klarheit durch Einfachheit geschaffen wird. Gleiches Recht für alle.
Gemeinsam sind wir stark....
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
FAIRNESS für unsere Friseurbranche , aber auch für alle anderen Handwerksbetriebe... damit Anerkennung und Wertschätzung wieder erlangt wird... denn nur das Handwerk formt unser Land ...
gleiche steuern zahlen für alle die ein friseurgewerbe betreiben - bin seit jahren EINZELUNTERNEHMER ....alleine im Geschäft und liefer meine Daten an Steuerfuchs und die Stadt freut sich auch über die zu zahlende Gewerbesteuer .......
Gerne Unterstütze ich solch gesinnte. Seit Jahren werden alle Betriebskosten erhöht und die Tarifgehälter steigen immer mehr. Müsste Meinen Salon aufgrund Neueröffnungen in Meinem Umkreis fast schließen, da wir wohl zu teuer sind. Neue Mitarbeiter zu finden ist unmöglich, da diese nebenbei mehr Geld machen als Offizielle Arbeit
Fairer Wettbewerb wäre schön! Dass Friseure immer noch teilweise für den Mindestlohn beschäftigt werden (müssen), ist schon schlimm genug! Wir sollten dafür kämpfen, dass dieser schöne Beruf wieder mehr wertgeschätzt wird, zB durch faire Bezahlung. Nur weil man sich preislich nicht den billigen Mitbewerbern anschließt, heißt nicht automatisch, dass ein Friseurbesuch teuer ist! Im Vergleich zu fast allem anderen sind unsere Preise in den letzten Jahren nur minimal gestiegen. Es ist Zeit für Veränderung!
Diese Themen brennen mir schon lange auf der Seele. Vielleicht könnte man auch noch überregional die Handwerkskammern dazu bringen, etwas zu ändern und nicht einfach wegsehen, wenn was nicht stimmt ( meine Erfahrung).
Ich habe das Gefühl, dass die Marktverzerrungen im Laufe der letzten 15 Jahre stetig zunehmen. Wir erleben teilweise groteske Situationen, beispielsweise betreibt ein ehemaliger Auszubildender einen "Kiosk" mit Salon im Keller (gut besucht, auch mit Kunden aus unserem Salon), trotz Ordnungsamts- und Polizeibesuchs in die Situation unverändert.
ehrliche, steuerzahlende Unternehmer arbeiten am körperlichen Limit, während die staatlichen Kontrollen bei den Kleinunternehmer sowie Arbeitsuchenden in unserer Branche beide Augen zudrücken. Der Grund laut Finanzprüfer: bei denen ist nichts zu holen. Es kann nicht sein, dass Betriebe immer höhere fast unerfüllbare Auflagen bekommen, während 2/3 der Branche sich der Steuerlast entziehen, und wir auch noch für deren Ausstockung im Alter dann zur Kasse gebeten werden. Warum hat keiner unserer gewählten Politiker das Verantwortungsgefühl gegenüber jedem Steuerzahler, dieses Unrecht anzugehen.
Danke für euer Engagement!
Ich bin froh und unterstütze die Bemühungen gegen jede Form von Übervorteilung die unserem Handwerk schadet! und es gibt leider viel zu viele schwarze Schafe im Friseurhandwerk und viel zu wenig Kontrolle..., alleine die Bürokratie wird immer mehr und ist kaum noch vernünftig abzuarbeiten.
Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.
Ich hätte mir gewünscht das auch eine Abstimmung bzw Forderung für einen allgemeinen verbindlichen Tarifvertrag Bundesweit dabei gewesen wäre!
Liebe Regierung, unternehmen Sie bitte etwas gegen dieses ungerechte „zweierlei“ Maßnehmen, und sorgen Sie bitte dafür das für alle gleiches Recht gillt, und kontrollieren strukturiert und regelmäßig, das dieses auch eingehalten wird. Vielen Dank.
Das Problem der Kleinstunternehmen existiert nicht nur bei den Friseuren, in jeder Spalte des Handwerks haben sich sogenannte selbständige Menschen gebildet die diese Sache schamlos ausnützen! Die Summe schafft ein allein tätiger Mensch spätestens bis Ende Juli, ab da also nur noch Schwarzarbeit, oder Urlaub? Dafür dürfen die kleinen Unternehmen mit 2 bis 3 Mitarbeitern steuerlich so tief in die Tasche greifen das der sogenannte „grüne Zweig“ nicht zu erreichen ist. In Deutschland existiert eine große Ungerechtigkeit die endlich angegriffen werden muss. Und deshalb wird es Zeit das das Handwerk gemeinsam aufsteht und kämpft!
Seit mehreren Jahren suche ich schon Personal. Keine Chance. Den Lohn, den sich die Bewerber vorstellen kann ich nicht bezahlen, da ich zum Schluss noch draufzahle.es werden Kunden abgeworben und privat zu Hause bedient.Man weiß als echt nicht mehr weiter. Erhöht man die Preise rennen die Kunden zur Konkurrenz, bleibt man bei den Preisen, stellt Personal ein, bleibt einem nix hängen. Da muss echt eine Lösung her. Die meisten machen sich selbständig. Den wie ich das jetzt richtig verstanden habe, können sich Gesellinnen selbständig machen ohne Meisterbrief. Klar ist das sehr verlockend. Die meisten melden Ihr Gewerbe auf 17500 Euro an und diejenigen die vorher an die 10000 Euro dem Chef monatlich umgesetzt haben bekamen 1600 Euro Lohn. Die Kunden möchten zu dieser Angestellten, klar sie/er nimmt die Kunden mit. Hat nen kleinen Raum oder mietet sich ein Stuhl, macht den selben Umsatz und hat am Ende des Monats mehr für sich selbst. Das muss gestoppt werden .
Eine Frage; wenn alle Salons bald nur noch unter 17,500bleiben. Alleine bei uns Peter Polzer haben sich in den letzten 18 Monaten 7 Friseure mit kleinst Gewerbe selbständig gemacht, Nachfolge für Salons zur Zeit sehr schwierig vielleicht auch nicht anreizend ? Da es wie im Artikel beschrieben genügend „Beihilfen „ gibt. Mir ist es auch nicht klar wie es sein kann dass der zu versteuernde Mindestlohn höher liegt als die 17,500Euro?. Na es ist aber schon merkwürdig wie viele kleineSalons ständig oder sehr oft mit den Problemen der EC Zahlung kämpfen haben. Oder wie viele Mitbewerber nur Bares ( ist wahres) annehmen, ! Wie soll man gerechte Löhne zahlen ? Ich denke gerecht ist bei 3000brutto wenn die eigenen Kollegen dies durch dummen Egoismus und schamloses Ausnutzen der Systeme verhindern. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wolff Inhaber, der Marke Peter Polzer
Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg
Es wundert mich, dass erst so wenige Handwerker an dieser Aktion teilgenommen haben.
Ich hin ganz der Meinung. Leider musste ich auch schon 2 mal die Erfahrung machen, eingestellt zu werden um einen Salon zu eröffnen und dann die Kündigung zu bekommen (nach 1 bis 2 Monaten) Und die 2 Unternehmen haben dann eine sonder Genehmigung von der hwk bekommen und dürfen denn Salon offen lassen. Für mich ist das eine Frechheit. Jeder der seinen Meister in der Hand hat möchte einfach nur fair behandelt werden. Nun habe ich mich dieses Jahr selbstständig gemacht weil ich laut hwk alle Anforderungen hab (meisteepflichg) Aber weitere Unterstützung habe ich auch nicht bekommen (Agentur für Arbeit oder sonstiges) Aber ich bin stolz darauf es auch ohne Hilfe geschafft zu haben mit der Eröffnung. Leider merkt man wirklich das man echt Probleme bekommt wegen denn Preisen und man darf sich anhören das man doch zu teuer wäre. (günstige Friseure oder wegen schwarz arbeit) Leider sieht immer keiner was alles bezahlt werden muss (Miete, Umsatzsteuer, Strom, Versicherung usw.) Ich hoffe das sich wirklich etwas ändert.
Immer mehr Mehrarbeit abseits des Berufes -Ersthelfer,Arbeitsschutz,Feuerwehrbeauftragter, Steuerfachmann ,Computerfachmann,Datenschutzbeauftragter usw.