Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
Wir bitten Alle, die gleicher Meinung sind, unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

Statistiken

Wer hat alles abgestimmt?

Wie oft wurde welche Frage ausgewählt?

Kommentare

Liebe Regierung, unternehmen Sie bitte etwas gegen dieses ungerechte „zweierlei“ Maßnehmen, und sorgen Sie bitte dafür das für alle gleiches Recht gillt, und kontrollieren strukturiert und regelmäßig, das dieses auch eingehalten wird. Vielen Dank.
Diese Misere ist ja eigentlich durch die ich AG s entstanden. Bei der geringen Arbeitslosigkeit, momentan, aber nicht mehr notwendig. Also abschaffen, oder alle bis zu einem Umsatz X Mehrwertsteuer FREI. Begrenzung auf X Jahre bringt überhaupt nichts, Wechsel der Inhaber etc. Und natürlich mehr Kontrollen in Kooperation mit den Verbänden. Alles nicht neu, aber nötiger den ja.... Gruß Andreas Loeser ART CONCEPT FRISEURE
gleiche steuern zahlen für alle die ein friseurgewerbe betreiben - bin seit jahren EINZELUNTERNEHMER ....alleine im Geschäft und liefer meine Daten an Steuerfuchs und die Stadt freut sich auch über die zu zahlende Gewerbesteuer .......
Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.
Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.
War jahrelang Selbstständig und habe meine Steuern bezahlt.Es sollte jeder dazu verpflichtet werden.Schwarzarbeit wird in unserer Branche einfach zuwenig kontrolliert.
Keine Ausnahmen bei Barbershops! Bei Schwarzarbeit werden nur Betrieben geahndet, jedoch bei nachgewiesener Schwarzarbeit/Betrug/ Kundenabwerbung von Mitarbeitern ehemaligen Mitarbeitern und auch diverse"Heimfriseure" ,wird die Auflistung und Aufdeckung der Schwarzarbeit unmöglich gemacht. Zudem interessieren die eingenommenen Kleinbeträge ,leider aus eigener Erfahrung, die -vor allem Innungsanwälte- herzlich wenig. Wird als Brachenübliche Werbung und Verhalten abgetan. Die Arbeitgeber sind IMMER die Täter und Bösen.
Fairer Wettbewerb wäre schön! Dass Friseure immer noch teilweise für den Mindestlohn beschäftigt werden (müssen), ist schon schlimm genug! Wir sollten dafür kämpfen, dass dieser schöne Beruf wieder mehr wertgeschätzt wird, zB durch faire Bezahlung. Nur weil man sich preislich nicht den billigen Mitbewerbern anschließt, heißt nicht automatisch, dass ein Friseurbesuch teuer ist! Im Vergleich zu fast allem anderen sind unsere Preise in den letzten Jahren nur minimal gestiegen. Es ist Zeit für Veränderung!
Von einer Vielzahl von Vermittlungsvorschlägen der Arbeitsagentur haben sich nur 2(!) beworben und direkt durchblicken lassen, dass sie dies eigentlich nur tun, um die Auflagen der Arbeitsagentur zu erfüllen und nicht für Leistungen gesperrt zu werden. Leistungen und Cash für "Nebenbei" sind offensichtlich rentabler als feste geregelte Arbeit. Und: nicht mehr Mundpropaganda sondern die Werbung hierfür über soziale Medien wie F***book usw. funktioniert augenscheinlich gut - kostenlos und effektiv mit Terminabstimmung per PN.
Ich bin froh und unterstütze die Bemühungen gegen jede Form von Übervorteilung die unserem Handwerk schadet! und es gibt leider viel zu viele schwarze Schafe im Friseurhandwerk und viel zu wenig Kontrolle..., alleine die Bürokratie wird immer mehr und ist kaum noch vernünftig abzuarbeiten.
Momentan herrscht keine Chancengleichheit. Wie soll unter solchen Umständen ausgebildet, und höhere Löhne bezahlt werden.
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen und rechtschaffen und ehrlich arbeiten müssen entlastet und unterstützt werden. Stattdessen werden wir mit Auflagen belastet. Es sollte geltendes Recht umgesetzt werden und denen, die unser Handwerk ruinieren zur Rechenschaft gezogen werden.
Diese Themen brennen mir schon lange auf der Seele. Vielleicht könnte man auch noch überregional die Handwerkskammern dazu bringen, etwas zu ändern und nicht einfach wegsehen, wenn was nicht stimmt ( meine Erfahrung).
Gerne Unterstütze ich solch gesinnte. Seit Jahren werden alle Betriebskosten erhöht und die Tarifgehälter steigen immer mehr. Müsste Meinen Salon aufgrund Neueröffnungen in Meinem Umkreis fast schließen, da wir wohl zu teuer sind. Neue Mitarbeiter zu finden ist unmöglich, da diese nebenbei mehr Geld machen als Offizielle Arbeit
Da es sicher nicht erreicht wird dass ALLE Friseurgeschäfte 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, muss auch jeder die Befreiung bis 17500€ erhalten.
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Das Handwerk gehört geschützt und unterstützt seitens der Politik.
Ich selber war ein paar Jahre im Vorstand des hessischen innungsverband. Doch leider wollte man da alles lieber so lassen wie es ist. Bitte keine unangenehmen Fragen stellen, keine negativen Meldungen an die Öffentlichkeit. Und heute? Man sieht ja wie es in den Städten zu geht . Über all werden friseurbetriebe aufgemacht und die Umsatzzahlen halbieren sich. Die Industrie ist schon lange kein Partner der friseurbranche und die Innungen und im besonderen der Bundesverband feiert am liebsten sich selber. Das hilft keinem einzigen Betrieb. Freue mich aber über die Maßnahme der Düsseldorfer Innung und hoffe das Sie lauter und unbequemer werden. MLG Torsten Kuhn
Unsere Gesetze sind durchlaufen von Ausnahmen die schon lange keiner mehr überblickt. Es wird Zeit dass hier Klarheit durch Einfachheit geschaffen wird. Gleiches Recht für alle.
Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
Es sollten wesentlich mehr Kontrollen geben denn Microunternehmen und Schwarzarbeit zerstört das Friseur Handwerk.
Man sollt sich ein Beispiel an die Schweiz nehmen..dort gibt es Sondereinheiten die Kontrollen durchführen. Und so den sogenannte Barber Shop/ Friseursalons die ohne Meisterbrief/ Schwarzarbeit/ Kleinstunternehmen mal richtig auf die Finger schauen.
Verschwindet das Bargeld, erledigen sich diese Probleme von ganz alleine. Kein Drogenhandel mehr, keine Schwarzarbeit mehr und die Kleinstunternehmen rutschen schnell in die Steuerpflicht. Und den Unternehmen wäre eine höhere Lohnzahlung möglich, da wieder mehr Friseure angestellt. Dann wären die ständige Mindestlohnforderungen auch gut bezahlbar und darüber. Mir erscheint, dass das der Regierung egal ist, da es buchhalterich Peanuts ausmachen.
Wie viele Jahre wurde weg geschaut, denn die Themen kennen wir Friseure doch schon lange Jahre. Wie Sie wissen den Fiskus zu umgehen, Mitarbeiter werden nicht nach Tarif bezahlt, werden auf 450,-€ angemeldet und gehen Vollzeit. Denken diese ( Friseure ) nicht nach ? nein tun sie nicht, denn Sie haben auch die passenden Steuerberater dazu. Schwarzarbeit macht nur ein Mitarbeiter, der nicht genug verdient, und ich finde das dass ein Handwerk ist. Und ein schöner handgeknüpfter Teppich, hat auch seinen Preis. Ich könnte schon ein Buch darüber schreiben. Ich würde es begrüßen wenn jetzt einmal damit ein Ende gemacht wird. Denn genau die, haben unseren Beruf zu Nichte gemacht, darum möchte es keiner mehr lernen. Aber ich sage mir immer, Qualität setzt sich durch und man sollte nicht aufgeben. Denn wir haben drei Jahre dafür gelernt, und lernen jeden Tag noch dazu. Amateure mit 10,-€ Preisen brauchen wir nicht, dann bekommen wir auch wieder Fachpersonal mit Tariflöhne. L.G
Eine Zugewanderte Geduldete Ortsfremde Friseurin hat bei uns innerhalb 5 Jahren, zwei Häuser in Neubaugebieten bauen können und betreibt einen kleinen Salon in einem dieser Häuser das sie selbst bewohnt. Ihr Mann, auch ein geduldeter Ortsfremder fährt mit dicken Autos (Mehrere) durch unser Dorf betreibt einen kleinen E-Zigaretten Laden . Sie ist beim Amt als "Arme Frau"gemeldet und geniest wahrscheinlich alle Vorzüge der Steuerfreiheit und Sozialen Zuwendungen. Das Freud uns Friseure im Dorf, weil die besagte jetzt im Ort einen mit Ausnahmegenehmigung bewilligten Salon aufmachen darf und alles was das Kundenherz begehrt anbietet, zu Preisen die den durchschnitt im Dorf halbieren !!! Da macht keiner was !!! Aber Hautsache die Finanzämter dürfen uns Friseure mit Qualifikation jetzt kontrollieren wie sie wollen unangemeldeter Kassenschau oder Überprüfung der Mitarbeiter. Bei den "Ortsfremden" wird nicht kontrolliert weil sonst würden die Kontrolleure ja als Rassisten beschimpft werden. Toll das macht Stimmung
Hallo, eine ähnliche Konstellation findet sich bei uns Fotografen. Da werden eindrucksvolle Webseiten gemacht und Hochzeitsserien für EUR 2500.-- und mehr angeboten.Es wird betont, das man praktisch ausgebucht ist. Und im Impressum findet man dann Kleinstunternehmer nach § 19.
Ich habe bis heute 3 Meister und 14 Lehrlinge ausgebildet , das wäre mir ohne die Umsatzsteuer sicherlich leichter gefallen , wäre aber unsozial !
Es wundert mich, dass erst so wenige Handwerker an dieser Aktion teilgenommen haben.
Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.