Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
Wir bitten Alle, die gleicher Meinung sind, unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

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Kommentare

Ich fordere mehr Kontrolle Denn wer Gesetze ins Leben setzt muss sie auch kontrollieren können!!! Das ist von der Kammer sowie den Gewerbeämter n eine absolut unhaltbare Art und Weise
Ich bin froh und unterstütze die Bemühungen gegen jede Form von Übervorteilung die unserem Handwerk schadet! und es gibt leider viel zu viele schwarze Schafe im Friseurhandwerk und viel zu wenig Kontrolle..., alleine die Bürokratie wird immer mehr und ist kaum noch vernünftig abzuarbeiten.
Da es sicher nicht erreicht wird dass ALLE Friseurgeschäfte 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, muss auch jeder die Befreiung bis 17500€ erhalten.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für unser Handwerk und unsere Berufsehre!
Bei uns im Ort und in der Umgebung machen immer mehr sogenannte Barbershops auf die auch Damen bedienen obwohl ja ein (Barber) nur den Bart schneiden darf. Die Angestellten haben meistens keine Gesellenprüfung sprechen kein Deutsch und haben eine Ausnahmegenehmigung, bieten Haarschnitte für 8€ an. Wie geht das !
Alles Forderungen, die so oder ähnlich durch Dieter Schneider in der Vergangenheit diagnostiziert, formuliert und publiziert wurden. Leider ohne nennenswerten Erfolg.
Wir sind am Arsch wenn wir nix tun ! Wenn wir was tun werden wir belächelt! Wir sollten uns mal zusammentun und einfach 3 Monate keine Steuern zahlen , Bundesweit !!! Vielleicht bekommen wir dann Aufmerksamkeit von der Regierung
Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.
Ich habe bis heute 3 Meister und 14 Lehrlinge ausgebildet , das wäre mir ohne die Umsatzsteuer sicherlich leichter gefallen , wäre aber unsozial !
Danke für euer Engagement!
Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
ehrliche, steuerzahlende Unternehmer arbeiten am körperlichen Limit, während die staatlichen Kontrollen bei den Kleinunternehmer sowie Arbeitsuchenden in unserer Branche beide Augen zudrücken. Der Grund laut Finanzprüfer: bei denen ist nichts zu holen. Es kann nicht sein, dass Betriebe immer höhere fast unerfüllbare Auflagen bekommen, während 2/3 der Branche sich der Steuerlast entziehen, und wir auch noch für deren Ausstockung im Alter dann zur Kasse gebeten werden. Warum hat keiner unserer gewählten Politiker das Verantwortungsgefühl gegenüber jedem Steuerzahler, dieses Unrecht anzugehen.
Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg
Ich selber war ein paar Jahre im Vorstand des hessischen innungsverband. Doch leider wollte man da alles lieber so lassen wie es ist. Bitte keine unangenehmen Fragen stellen, keine negativen Meldungen an die Öffentlichkeit. Und heute? Man sieht ja wie es in den Städten zu geht . Über all werden friseurbetriebe aufgemacht und die Umsatzzahlen halbieren sich. Die Industrie ist schon lange kein Partner der friseurbranche und die Innungen und im besonderen der Bundesverband feiert am liebsten sich selber. Das hilft keinem einzigen Betrieb. Freue mich aber über die Maßnahme der Düsseldorfer Innung und hoffe das Sie lauter und unbequemer werden. MLG Torsten Kuhn
Ich hin ganz der Meinung. Leider musste ich auch schon 2 mal die Erfahrung machen, eingestellt zu werden um einen Salon zu eröffnen und dann die Kündigung zu bekommen (nach 1 bis 2 Monaten) Und die 2 Unternehmen haben dann eine sonder Genehmigung von der hwk bekommen und dürfen denn Salon offen lassen. Für mich ist das eine Frechheit. Jeder der seinen Meister in der Hand hat möchte einfach nur fair behandelt werden. Nun habe ich mich dieses Jahr selbstständig gemacht weil ich laut hwk alle Anforderungen hab (meisteepflichg) Aber weitere Unterstützung habe ich auch nicht bekommen (Agentur für Arbeit oder sonstiges) Aber ich bin stolz darauf es auch ohne Hilfe geschafft zu haben mit der Eröffnung. Leider merkt man wirklich das man echt Probleme bekommt wegen denn Preisen und man darf sich anhören das man doch zu teuer wäre. (günstige Friseure oder wegen schwarz arbeit) Leider sieht immer keiner was alles bezahlt werden muss (Miete, Umsatzsteuer, Strom, Versicherung usw.) Ich hoffe das sich wirklich etwas ändert.
Hallo Ich habe beide Schließungen dafür genutzt, etliche Mails an verschiedene Stellen zu senden. (In der Regel ohne Antwort). Weil ich darauf aufmerksam machen möchte, was in unserer Branche passiert. Corona hat es noch viel deutlicher gezeigt. Es muss sich dringend etwas ändern. Es muss mehr gegen Schwarzarbeit gemacht werden. Man muss, meiner Meinung nach, dringend die Meisterpflicht für Friseure auch im Herrenfach einführen. Mein Team und ich dürfen nicht mehr arbeiten und anders wo sitzen sie Zuhause und verdienen Geld . Und alle die ,die ehrlich Steuern zahlen, finanzieren all das mit....
Es sollten wesentlich mehr Kontrollen geben denn Microunternehmen und Schwarzarbeit zerstört das Friseur Handwerk.
Hallo, eine ähnliche Konstellation findet sich bei uns Fotografen. Da werden eindrucksvolle Webseiten gemacht und Hochzeitsserien für EUR 2500.-- und mehr angeboten.Es wird betont, das man praktisch ausgebucht ist. Und im Impressum findet man dann Kleinstunternehmer nach § 19.
Immer mehr Mehrarbeit abseits des Berufes -Ersthelfer,Arbeitsschutz,Feuerwehrbeauftragter, Steuerfachmann ,Computerfachmann,Datenschutzbeauftragter usw.
Ich sehe das selbe Problem im Fotografenhandwerk. Auch hier machen sich viele selbstständig und nutzen die Kleinstunternehmer-Regelung, um Preise massiv zu unterbieten. Teilweise arbeiten diese Leute völlig unwirtschaftlich, weil ihnen jede Fähigkeit fehlt, betriebswirtschaftlich zu rechnen und sie viele Einnahmen sowie geldwerte Vorteile schlicht nicht angeben. Etablierte, seriöse und gute Fotografen werden so einem unfairen Preiskampf ausgesetzt, der auf Dauer das gesamte Handwerk schädigt und zu einem Verdrängungswettbewerb führt, an dessen Ende immer weniger ausgebildete, gute und ehrliche Fachkräfte aber sehr viele ungelernte Quereinsteiger stehen. Die Friseure fordern hier eine Fairness, die leider in vielen Handwerken inzwischen fehlt.
Die gleichen Probleme kennen wir auch in der Schweiz. Solche Innungen hätten wir in der Schweiz auch bitter nötig! Viel Erfolg nach Düsseldorf.
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Das Problem der Kleinstunternehmen existiert nicht nur bei den Friseuren, in jeder Spalte des Handwerks haben sich sogenannte selbständige Menschen gebildet die diese Sache schamlos ausnützen! Die Summe schafft ein allein tätiger Mensch spätestens bis Ende Juli, ab da also nur noch Schwarzarbeit, oder Urlaub? Dafür dürfen die kleinen Unternehmen mit 2 bis 3 Mitarbeitern steuerlich so tief in die Tasche greifen das der sogenannte „grüne Zweig“ nicht zu erreichen ist. In Deutschland existiert eine große Ungerechtigkeit die endlich angegriffen werden muss. Und deshalb wird es Zeit das das Handwerk gemeinsam aufsteht und kämpft!
Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.
Fairness mehr möchte man nicht. Gleiches Recht für alle.
Wie viele Jahre wurde weg geschaut, denn die Themen kennen wir Friseure doch schon lange Jahre. Wie Sie wissen den Fiskus zu umgehen, Mitarbeiter werden nicht nach Tarif bezahlt, werden auf 450,-€ angemeldet und gehen Vollzeit. Denken diese ( Friseure ) nicht nach ? nein tun sie nicht, denn Sie haben auch die passenden Steuerberater dazu. Schwarzarbeit macht nur ein Mitarbeiter, der nicht genug verdient, und ich finde das dass ein Handwerk ist. Und ein schöner handgeknüpfter Teppich, hat auch seinen Preis. Ich könnte schon ein Buch darüber schreiben. Ich würde es begrüßen wenn jetzt einmal damit ein Ende gemacht wird. Denn genau die, haben unseren Beruf zu Nichte gemacht, darum möchte es keiner mehr lernen. Aber ich sage mir immer, Qualität setzt sich durch und man sollte nicht aufgeben. Denn wir haben drei Jahre dafür gelernt, und lernen jeden Tag noch dazu. Amateure mit 10,-€ Preisen brauchen wir nicht, dann bekommen wir auch wieder Fachpersonal mit Tariflöhne. L.G
Abschaffung der Kleinstunternehmen Regelung Ausnahmegenehmigung nur bei entsprechenden Qualifikationen( zB mindestens 10 Jahre in führender Position) Keine Ausnahme für Migranten ohne nachweislich entsprechende Ausbildung nach unserm Standard Kontrollen von Schwarzarbeit ( auch im privaten Bereich) Kontrolle von Sozialversicherungsbetrug Kassenbonpflicht
Ich möchte vorallem den Schwarzarbeitern nachgehen.
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Ich stimme in allen Punkten zu!