Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
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Kommentare

Wir sind am Arsch wenn wir nix tun ! Wenn wir was tun werden wir belächelt! Wir sollten uns mal zusammentun und einfach 3 Monate keine Steuern zahlen , Bundesweit !!! Vielleicht bekommen wir dann Aufmerksamkeit von der Regierung
Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen und rechtschaffen und ehrlich arbeiten müssen entlastet und unterstützt werden. Stattdessen werden wir mit Auflagen belastet. Es sollte geltendes Recht umgesetzt werden und denen, die unser Handwerk ruinieren zur Rechenschaft gezogen werden.
Wie, bei jeder Abstimmung ist ein klares Ja oder Nein nicht leicht. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, dass geeignete Maßnahmen gegen die Schwarzarbeit getroffen werden.Ich hoffe, ich habe die Forderung richtig verstanden, dass man gegen die Schwarzarbeit ist und diese besser verfolgt und bestraft!!! Gerade im Handwerk wird schwer gearbeitet, aber weil selbst beim Mindestlohn nichts übrig bleibt wird auch noch in der Freizeit gearbeitet. Dann leidet die Gesundheit darunter und am Ende der Handwerker als Arbeitgeber, weil sein Angestellter Geselle/-in krank ist. Deshalb sollte sich hier etwas tun. Wer ist den Abnehmer der Handwerksleistung? Nicht unbedingt die reichen Leute! Auch die Abnehmer können sich nur begrenzt Handwerkerleistungen leisten und wenn es der Friseur oder der Bäcker ist! Die Abschaffung der Kleinstunternehmerregelung ist aus meiner Sicht nicht notwendig. Bei der Übernachtung im Hotel wurde doch auch plötzlich und ganz im Einvernehmen mit der EU - Gesetzlichkeit 7% MWSt. möglich, warum nicht auch für die Handwerkerleistung insgesamt? Das ist meine Überlegung und meine Frage ist auch, wie können Handwerker mit einem Umsatz von weniger als 17.500 € im Jahr wirtschaften? Da stimmt doch was nicht! Also sollten die Kontrollen schon stattfinden. Hier riecht es förmlich nach Schwarzarbeit.
Unfairness in der Behandlung vor dem Fiskus ist nicht zu ertragen
Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.
Es wird Zeit das wir GEMEINSAM aufstehen und uns mal wehren! Wir alle kämpfen um unsere Existenz, warum wird es einigen leichter gemacht? Warum kann es einem 35jähigem Menschen oder einer Frau mit mehreren Kindern nicht zugemutet werden eine Meisterprüfung abzulegen? Es gibt die Meisterförderung- also kostet der Brief so gut wie nichts mehr und lernen kann wohl jeder- wer das nicht bestehen kann , kann auch nicht eigenverantwortlich einen Betrieb führen!
Ich kann all ihren Ausführungen nach 35 jähriger Selbstständigkeit in allen Punkten nur zustimmen. Und finde es auch für zunehmend ungerecht immer mehr Gesetzliche Auflagen umsetzen zu müssen. Wobei durch die" Kleinunternehmerregelung" andere Betriebe bevorteilt werden.
Hallo, eine ähnliche Konstellation findet sich bei uns Fotografen. Da werden eindrucksvolle Webseiten gemacht und Hochzeitsserien für EUR 2500.-- und mehr angeboten.Es wird betont, das man praktisch ausgebucht ist. Und im Impressum findet man dann Kleinstunternehmer nach § 19.
ehrliche, steuerzahlende Unternehmer arbeiten am körperlichen Limit, während die staatlichen Kontrollen bei den Kleinunternehmer sowie Arbeitsuchenden in unserer Branche beide Augen zudrücken. Der Grund laut Finanzprüfer: bei denen ist nichts zu holen. Es kann nicht sein, dass Betriebe immer höhere fast unerfüllbare Auflagen bekommen, während 2/3 der Branche sich der Steuerlast entziehen, und wir auch noch für deren Ausstockung im Alter dann zur Kasse gebeten werden. Warum hat keiner unserer gewählten Politiker das Verantwortungsgefühl gegenüber jedem Steuerzahler, dieses Unrecht anzugehen.
Hallo, meine Name ist Shayan Rueen Wir haben derzeit genau das Problem, wir suchen jetzt schon seit ca. 1 Jahr Friseure für in voll-Teilzeit Und es kommt einfach nix , auch beim Arbeitsamt haben wir uns gemeldet. Das war ein Griff ins Klo. Finde ich super das sich endlich jemand einmischt der was bewirken kann. Schöne Grüße Rueen
Eine Frage; wenn alle Salons bald nur noch unter 17,500bleiben. Alleine bei uns Peter Polzer haben sich in den letzten 18 Monaten 7 Friseure mit kleinst Gewerbe selbständig gemacht, Nachfolge für Salons zur Zeit sehr schwierig vielleicht auch nicht anreizend ? Da es wie im Artikel beschrieben genügend „Beihilfen „ gibt. Mir ist es auch nicht klar wie es sein kann dass der zu versteuernde Mindestlohn höher liegt als die 17,500Euro?. Na es ist aber schon merkwürdig wie viele kleineSalons ständig oder sehr oft mit den Problemen der EC Zahlung kämpfen haben. Oder wie viele Mitbewerber nur Bares ( ist wahres) annehmen, ! Wie soll man gerechte Löhne zahlen ? Ich denke gerecht ist bei 3000brutto wenn die eigenen Kollegen dies durch dummen Egoismus und schamloses Ausnutzen der Systeme verhindern. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wolff Inhaber, der Marke Peter Polzer
Gerne Unterstütze ich solch gesinnte. Seit Jahren werden alle Betriebskosten erhöht und die Tarifgehälter steigen immer mehr. Müsste Meinen Salon aufgrund Neueröffnungen in Meinem Umkreis fast schließen, da wir wohl zu teuer sind. Neue Mitarbeiter zu finden ist unmöglich, da diese nebenbei mehr Geld machen als Offizielle Arbeit
Man sollt sich ein Beispiel an die Schweiz nehmen..dort gibt es Sondereinheiten die Kontrollen durchführen. Und so den sogenannte Barber Shop/ Friseursalons die ohne Meisterbrief/ Schwarzarbeit/ Kleinstunternehmen mal richtig auf die Finger schauen.
Es wird Zeit, endlich für die vielen Meister- Friseurbetriebe, endlich Gerechtigkeit zu schaffen!
Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
Der steuerehrliche Friseur wird immer mehr gegängelt während die Schwarzarbeit boomt!!!!! Für jeden offen und ohne jede Scham wird hier am Finanzamt vorbei gearbeitet. Damit muss endlich Schluss sein!!!!
Bei uns im Ort und in der Umgebung machen immer mehr sogenannte Barbershops auf die auch Damen bedienen obwohl ja ein (Barber) nur den Bart schneiden darf. Die Angestellten haben meistens keine Gesellenprüfung sprechen kein Deutsch und haben eine Ausnahmegenehmigung, bieten Haarschnitte für 8€ an. Wie geht das !
Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.
Immer mehr Mehrarbeit abseits des Berufes -Ersthelfer,Arbeitsschutz,Feuerwehrbeauftragter, Steuerfachmann ,Computerfachmann,Datenschutzbeauftragter usw.
Da es sicher nicht erreicht wird dass ALLE Friseurgeschäfte 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, muss auch jeder die Befreiung bis 17500€ erhalten.
War jahrelang Selbstständig und habe meine Steuern bezahlt.Es sollte jeder dazu verpflichtet werden.Schwarzarbeit wird in unserer Branche einfach zuwenig kontrolliert.
Alle Selbständigen sind letzten Endes Unternehmer und MÜSSEN gleichberechtigt behandelt werden. Wenn ein Selbständiger nzw. Unternehmer nur 17.500,- Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet, kann er damit meines Erachtens nicht überleben. Ergo dürfte er gar kein Gewerbe führen. Höchstes Gebot ist es doch als Unternehmen wirtschaftlich zu sein und von dem selbst erwirtschafteten Umsatz nach Abzug aller Kosten leben zu können. Ich weigere mich zu glauben, dass auch nur ein Teil der gemeldeten Kleinstunternehmen unter 17.500,- Euro Umsatz liegen. Die Mehrwertsteuer muss für alle gelten und die staatlichen Unterstützungen in Form von Sozialleistungen für diese Unternehmer müssen wegfallen. So sind sie gezwungen, wirtschaftlich zu arbeiten, um überleben zu können. Und ich gehe noch weiter. Auch muss man darüber reden, die weit verbreiteten Handkassen endlich zu verbieten und da auch elektronische Kassensysteme verpflichtend einzuführen. Die Kleinstunternehmerregelung wurde eingeführt, weil die Arbeitslosenzahl zu hoch war. Jetzt haben wir Fachkräftemangel. Wenn die Kleinstunternehmer nicht in der Lage sind mehr wie 17.500,- Euro zu erwirtschaften (1.458,- Euro / Monat), warum wechseln sie nicht wieder in den Angestelltenstatus? Da verdienen sie mit Sicherheit mehr, als das was nach Abzug ihrer Kosten (Miete, Strom, Ware etc.) in der Selbständigkeit übrig bleibt. Und wir hätten endlich wieder mehr Personal.
Leider ist es wirklich so. Es werden teilweise wirkluch gute Löhne gezahlt und trotzdem findet man niemanden. Ich kann nur allen 4 Punkten zustimmen. Schade.
Zusätzlich fordere ich weiterhin, 7% Mehrwertsteuer für die Friseurbranche in Deutschland.
Diese Misere ist ja eigentlich durch die ich AG s entstanden. Bei der geringen Arbeitslosigkeit, momentan, aber nicht mehr notwendig. Also abschaffen, oder alle bis zu einem Umsatz X Mehrwertsteuer FREI. Begrenzung auf X Jahre bringt überhaupt nichts, Wechsel der Inhaber etc. Und natürlich mehr Kontrollen in Kooperation mit den Verbänden. Alles nicht neu, aber nötiger den ja.... Gruß Andreas Loeser ART CONCEPT FRISEURE
Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.
Verschwindet das Bargeld, erledigen sich diese Probleme von ganz alleine. Kein Drogenhandel mehr, keine Schwarzarbeit mehr und die Kleinstunternehmen rutschen schnell in die Steuerpflicht. Und den Unternehmen wäre eine höhere Lohnzahlung möglich, da wieder mehr Friseure angestellt. Dann wären die ständige Mindestlohnforderungen auch gut bezahlbar und darüber. Mir erscheint, dass das der Regierung egal ist, da es buchhalterich Peanuts ausmachen.
Endlich macht mal wer was
Gemeinsam sind wir stark....
Keine Ausnahmen bei Barbershops! Bei Schwarzarbeit werden nur Betrieben geahndet, jedoch bei nachgewiesener Schwarzarbeit/Betrug/ Kundenabwerbung von Mitarbeitern ehemaligen Mitarbeitern und auch diverse"Heimfriseure" ,wird die Auflistung und Aufdeckung der Schwarzarbeit unmöglich gemacht. Zudem interessieren die eingenommenen Kleinbeträge ,leider aus eigener Erfahrung, die -vor allem Innungsanwälte- herzlich wenig. Wird als Brachenübliche Werbung und Verhalten abgetan. Die Arbeitgeber sind IMMER die Täter und Bösen.