Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
Wir bitten Alle, die gleicher Meinung sind, unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

Statistiken

Wer hat alles abgestimmt?

Wie oft wurde welche Frage ausgewählt?

Kommentare

Eine Zugewanderte Geduldete Ortsfremde Friseurin hat bei uns innerhalb 5 Jahren, zwei Häuser in Neubaugebieten bauen können und betreibt einen kleinen Salon in einem dieser Häuser das sie selbst bewohnt. Ihr Mann, auch ein geduldeter Ortsfremder fährt mit dicken Autos (Mehrere) durch unser Dorf betreibt einen kleinen E-Zigaretten Laden . Sie ist beim Amt als "Arme Frau"gemeldet und geniest wahrscheinlich alle Vorzüge der Steuerfreiheit und Sozialen Zuwendungen. Das Freud uns Friseure im Dorf, weil die besagte jetzt im Ort einen mit Ausnahmegenehmigung bewilligten Salon aufmachen darf und alles was das Kundenherz begehrt anbietet, zu Preisen die den durchschnitt im Dorf halbieren !!! Da macht keiner was !!! Aber Hautsache die Finanzämter dürfen uns Friseure mit Qualifikation jetzt kontrollieren wie sie wollen unangemeldeter Kassenschau oder Überprüfung der Mitarbeiter. Bei den "Ortsfremden" wird nicht kontrolliert weil sonst würden die Kontrolleure ja als Rassisten beschimpft werden. Toll das macht Stimmung
Es sollten wesentlich mehr Kontrollen geben denn Microunternehmen und Schwarzarbeit zerstört das Friseur Handwerk.
Jeder, der heute den Meister macht, hat ja schon mit einer ausreichenden Note den Brief in der Hand. Ich bin Saloninhaberin und würde fast niemanden aus meiner Meisterschule einstellen. Hier wird getrost nach dem Motto „Hauptsache bestehen“ in die Prüfung gegangen. Wie kann man da von Wertigkeit in unserer Branche sprechen, wenn der Meistertitel so niedrige Anforderungen setzt. Die Dozenten lehren prüfungsrelevant und lassen so genannte Meister ohne jegliche Erfahrung und kaufmännisches Wissen auf den Friseurmarkt. Auch ich habe eine Ausnahmebewilligung und mache trotz Unternehmen den Meisterbrief. Wie kann es möglich sein, dass mir mehrere Personen den Meisterbrief für mtl. 300€'Gebühr angeboten haben. Wie kann es sein, dass ein Haarschnitt für unter 10€ angeboten wird. Warum wird dieses nicht kontrolliert? Ich bin für eine faire Preisuntergrenze für ALLE und dadurch für mehr Wertigkeit unserer Arbeit.
Der steuerehrliche Friseur wird immer mehr gegängelt während die Schwarzarbeit boomt!!!!! Für jeden offen und ohne jede Scham wird hier am Finanzamt vorbei gearbeitet. Damit muss endlich Schluss sein!!!!
Wäre toll wenn sich mal da was tun würde. Ich kenne einige dieser Kleinunternehmer und mich ärgert es tierisch das da nichts getan wird. Die wachsen wie die Pilze. Wo bleibt da die Gerechtigkeit ???
Es wird höchste Zeit, dass sich in allen Forderungen endlich was bewegt! Kann nicht verstehen, dass es Ausnahmen gibt und nichts kontrolliert wird. Zur Schwarzarbeit kann ich nur sagen, dass es in meinem Umfeld einige gibt, die arbeiten da schon in der dritten Generation so. Unglaublich, dass sowas nie aufgedeckt wird. Und die Leute stehen auch noch den ganzen Tag vor dem Spiegel und können sich anschauen. In der Hoffnung, dass es etwas bringt mache ich hier mit!!
Das Problem der Kleinstunternehmen existiert nicht nur bei den Friseuren, in jeder Spalte des Handwerks haben sich sogenannte selbständige Menschen gebildet die diese Sache schamlos ausnützen! Die Summe schafft ein allein tätiger Mensch spätestens bis Ende Juli, ab da also nur noch Schwarzarbeit, oder Urlaub? Dafür dürfen die kleinen Unternehmen mit 2 bis 3 Mitarbeitern steuerlich so tief in die Tasche greifen das der sogenannte „grüne Zweig“ nicht zu erreichen ist. In Deutschland existiert eine große Ungerechtigkeit die endlich angegriffen werden muss. Und deshalb wird es Zeit das das Handwerk gemeinsam aufsteht und kämpft!
Momentan herrscht keine Chancengleichheit. Wie soll unter solchen Umständen ausgebildet, und höhere Löhne bezahlt werden.
Wir sind am Arsch wenn wir nix tun ! Wenn wir was tun werden wir belächelt! Wir sollten uns mal zusammentun und einfach 3 Monate keine Steuern zahlen , Bundesweit !!! Vielleicht bekommen wir dann Aufmerksamkeit von der Regierung
Gemeinsam sind wir stark....
Ich habe das Gefühl, dass die Marktverzerrungen im Laufe der letzten 15 Jahre stetig zunehmen. Wir erleben teilweise groteske Situationen, beispielsweise betreibt ein ehemaliger Auszubildender einen "Kiosk" mit Salon im Keller (gut besucht, auch mit Kunden aus unserem Salon), trotz Ordnungsamts- und Polizeibesuchs in die Situation unverändert.
Fairer Wettbewerb wäre schön! Dass Friseure immer noch teilweise für den Mindestlohn beschäftigt werden (müssen), ist schon schlimm genug! Wir sollten dafür kämpfen, dass dieser schöne Beruf wieder mehr wertgeschätzt wird, zB durch faire Bezahlung. Nur weil man sich preislich nicht den billigen Mitbewerbern anschließt, heißt nicht automatisch, dass ein Friseurbesuch teuer ist! Im Vergleich zu fast allem anderen sind unsere Preise in den letzten Jahren nur minimal gestiegen. Es ist Zeit für Veränderung!
Ich fordere mehr Kontrolle Denn wer Gesetze ins Leben setzt muss sie auch kontrollieren können!!! Das ist von der Kammer sowie den Gewerbeämter n eine absolut unhaltbare Art und Weise
Ich stimme in allen Punkten zu!
Unsere Gesetze sind durchlaufen von Ausnahmen die schon lange keiner mehr überblickt. Es wird Zeit dass hier Klarheit durch Einfachheit geschaffen wird. Gleiches Recht für alle.
Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
Ich kann all ihren Ausführungen nach 35 jähriger Selbstständigkeit in allen Punkten nur zustimmen. Und finde es auch für zunehmend ungerecht immer mehr Gesetzliche Auflagen umsetzen zu müssen. Wobei durch die" Kleinunternehmerregelung" andere Betriebe bevorteilt werden.
Wie, bei jeder Abstimmung ist ein klares Ja oder Nein nicht leicht. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, dass geeignete Maßnahmen gegen die Schwarzarbeit getroffen werden.Ich hoffe, ich habe die Forderung richtig verstanden, dass man gegen die Schwarzarbeit ist und diese besser verfolgt und bestraft!!! Gerade im Handwerk wird schwer gearbeitet, aber weil selbst beim Mindestlohn nichts übrig bleibt wird auch noch in der Freizeit gearbeitet. Dann leidet die Gesundheit darunter und am Ende der Handwerker als Arbeitgeber, weil sein Angestellter Geselle/-in krank ist. Deshalb sollte sich hier etwas tun. Wer ist den Abnehmer der Handwerksleistung? Nicht unbedingt die reichen Leute! Auch die Abnehmer können sich nur begrenzt Handwerkerleistungen leisten und wenn es der Friseur oder der Bäcker ist! Die Abschaffung der Kleinstunternehmerregelung ist aus meiner Sicht nicht notwendig. Bei der Übernachtung im Hotel wurde doch auch plötzlich und ganz im Einvernehmen mit der EU - Gesetzlichkeit 7% MWSt. möglich, warum nicht auch für die Handwerkerleistung insgesamt? Das ist meine Überlegung und meine Frage ist auch, wie können Handwerker mit einem Umsatz von weniger als 17.500 € im Jahr wirtschaften? Da stimmt doch was nicht! Also sollten die Kontrollen schon stattfinden. Hier riecht es förmlich nach Schwarzarbeit.
Seit mehreren Jahren suche ich schon Personal. Keine Chance. Den Lohn, den sich die Bewerber vorstellen kann ich nicht bezahlen, da ich zum Schluss noch draufzahle.es werden Kunden abgeworben und privat zu Hause bedient.Man weiß als echt nicht mehr weiter. Erhöht man die Preise rennen die Kunden zur Konkurrenz, bleibt man bei den Preisen, stellt Personal ein, bleibt einem nix hängen. Da muss echt eine Lösung her. Die meisten machen sich selbständig. Den wie ich das jetzt richtig verstanden habe, können sich Gesellinnen selbständig machen ohne Meisterbrief. Klar ist das sehr verlockend. Die meisten melden Ihr Gewerbe auf 17500 Euro an und diejenigen die vorher an die 10000 Euro dem Chef monatlich umgesetzt haben bekamen 1600 Euro Lohn. Die Kunden möchten zu dieser Angestellten, klar sie/er nimmt die Kunden mit. Hat nen kleinen Raum oder mietet sich ein Stuhl, macht den selben Umsatz und hat am Ende des Monats mehr für sich selbst. Das muss gestoppt werden .
Es wird Zeit, endlich für die vielen Meister- Friseurbetriebe, endlich Gerechtigkeit zu schaffen!
Eine Gleichberechtigung und Fairness.... wäre so wünschenswert und wichtig für alle die engagierten Menschen in unserem Berufsstand.
Man sollt sich ein Beispiel an die Schweiz nehmen..dort gibt es Sondereinheiten die Kontrollen durchführen. Und so den sogenannte Barber Shop/ Friseursalons die ohne Meisterbrief/ Schwarzarbeit/ Kleinstunternehmen mal richtig auf die Finger schauen.
Ich habe bis heute 3 Meister und 14 Lehrlinge ausgebildet , das wäre mir ohne die Umsatzsteuer sicherlich leichter gefallen , wäre aber unsozial !
Diese Misere ist ja eigentlich durch die ich AG s entstanden. Bei der geringen Arbeitslosigkeit, momentan, aber nicht mehr notwendig. Also abschaffen, oder alle bis zu einem Umsatz X Mehrwertsteuer FREI. Begrenzung auf X Jahre bringt überhaupt nichts, Wechsel der Inhaber etc. Und natürlich mehr Kontrollen in Kooperation mit den Verbänden. Alles nicht neu, aber nötiger den ja.... Gruß Andreas Loeser ART CONCEPT FRISEURE
Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg
Keine Ausnahmen bei Barbershops! Bei Schwarzarbeit werden nur Betrieben geahndet, jedoch bei nachgewiesener Schwarzarbeit/Betrug/ Kundenabwerbung von Mitarbeitern ehemaligen Mitarbeitern und auch diverse"Heimfriseure" ,wird die Auflistung und Aufdeckung der Schwarzarbeit unmöglich gemacht. Zudem interessieren die eingenommenen Kleinbeträge ,leider aus eigener Erfahrung, die -vor allem Innungsanwälte- herzlich wenig. Wird als Brachenübliche Werbung und Verhalten abgetan. Die Arbeitgeber sind IMMER die Täter und Bösen.
Gerne Unterstütze ich solch gesinnte. Seit Jahren werden alle Betriebskosten erhöht und die Tarifgehälter steigen immer mehr. Müsste Meinen Salon aufgrund Neueröffnungen in Meinem Umkreis fast schließen, da wir wohl zu teuer sind. Neue Mitarbeiter zu finden ist unmöglich, da diese nebenbei mehr Geld machen als Offizielle Arbeit
gleiche steuern zahlen für alle die ein friseurgewerbe betreiben - bin seit jahren EINZELUNTERNEHMER ....alleine im Geschäft und liefer meine Daten an Steuerfuchs und die Stadt freut sich auch über die zu zahlende Gewerbesteuer .......
Wenn mehr Wert auf Handwerk gelegt werden soll, dann muss auch die Ausbildung Weg vom "Schwerpunkt Damen Kunde" den hier hat sich die Branche viel zu sehr vor den Karren der Industrie spannen lassen. Häufig bleibt da nämlich mehr Geld des Gesamtunsatzes als beim Gewerbetreibenden. Und auch da ist ein Grund warum soviel an Kundschaft an Barbershops verloren gegangen ist. Der männliche Kunde hat viel zu lange keine Wertschätzung bekommen.
Da es sicher nicht erreicht wird dass ALLE Friseurgeschäfte 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, muss auch jeder die Befreiung bis 17500€ erhalten.