Friseure fordern Fairness

Der faire Salon

Friseure fordern Fairness

Wir fordern einen fairen Wettbewerb für das Friseurhandwerk
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Kommentare

Wir müssen endlich wieder Werte in unserer Gesellschaft vermitteln, nur so können wir auch wieder unserer Branche und unserer Dienstleistung die wir anbieten, den Wert vermitteln den wir verdienen.
Es wird Zeit das wir GEMEINSAM aufstehen und uns mal wehren! Wir alle kämpfen um unsere Existenz, warum wird es einigen leichter gemacht? Warum kann es einem 35jähigem Menschen oder einer Frau mit mehreren Kindern nicht zugemutet werden eine Meisterprüfung abzulegen? Es gibt die Meisterförderung- also kostet der Brief so gut wie nichts mehr und lernen kann wohl jeder- wer das nicht bestehen kann , kann auch nicht eigenverantwortlich einen Betrieb führen!
Ich bin froh und unterstütze die Bemühungen gegen jede Form von Übervorteilung die unserem Handwerk schadet! und es gibt leider viel zu viele schwarze Schafe im Friseurhandwerk und viel zu wenig Kontrolle..., alleine die Bürokratie wird immer mehr und ist kaum noch vernünftig abzuarbeiten.
Weiter so & nicht aufgeben! Ungleichland BRD!!!
Ich wäre froh wenn alle gleich behandelt würden
War jahrelang Selbstständig und habe meine Steuern bezahlt.Es sollte jeder dazu verpflichtet werden.Schwarzarbeit wird in unserer Branche einfach zuwenig kontrolliert.
Das Handwerk gehört geschützt und unterstützt seitens der Politik.
Ich stimme in allen vier Punkten zu. Es sollte dringend etwas unternommen werden.
Seit mehreren Jahren suche ich schon Personal. Keine Chance. Den Lohn, den sich die Bewerber vorstellen kann ich nicht bezahlen, da ich zum Schluss noch draufzahle.es werden Kunden abgeworben und privat zu Hause bedient.Man weiß als echt nicht mehr weiter. Erhöht man die Preise rennen die Kunden zur Konkurrenz, bleibt man bei den Preisen, stellt Personal ein, bleibt einem nix hängen. Da muss echt eine Lösung her. Die meisten machen sich selbständig. Den wie ich das jetzt richtig verstanden habe, können sich Gesellinnen selbständig machen ohne Meisterbrief. Klar ist das sehr verlockend. Die meisten melden Ihr Gewerbe auf 17500 Euro an und diejenigen die vorher an die 10000 Euro dem Chef monatlich umgesetzt haben bekamen 1600 Euro Lohn. Die Kunden möchten zu dieser Angestellten, klar sie/er nimmt die Kunden mit. Hat nen kleinen Raum oder mietet sich ein Stuhl, macht den selben Umsatz und hat am Ende des Monats mehr für sich selbst. Das muss gestoppt werden .
gleiche steuern zahlen für alle die ein friseurgewerbe betreiben - bin seit jahren EINZELUNTERNEHMER ....alleine im Geschäft und liefer meine Daten an Steuerfuchs und die Stadt freut sich auch über die zu zahlende Gewerbesteuer .......
Von einer Vielzahl von Vermittlungsvorschlägen der Arbeitsagentur haben sich nur 2(!) beworben und direkt durchblicken lassen, dass sie dies eigentlich nur tun, um die Auflagen der Arbeitsagentur zu erfüllen und nicht für Leistungen gesperrt zu werden. Leistungen und Cash für "Nebenbei" sind offensichtlich rentabler als feste geregelte Arbeit. Und: nicht mehr Mundpropaganda sondern die Werbung hierfür über soziale Medien wie F***book usw. funktioniert augenscheinlich gut - kostenlos und effektiv mit Terminabstimmung per PN.
Ich fordere mehr Kontrolle Denn wer Gesetze ins Leben setzt muss sie auch kontrollieren können!!! Das ist von der Kammer sowie den Gewerbeämter n eine absolut unhaltbare Art und Weise
Liebe Regierung, unternehmen Sie bitte etwas gegen dieses ungerechte „zweierlei“ Maßnehmen, und sorgen Sie bitte dafür das für alle gleiches Recht gillt, und kontrollieren strukturiert und regelmäßig, das dieses auch eingehalten wird. Vielen Dank.
Es ist eine gefährliche Entwicklung für die Branche, wenn die Rahmenbedingungen nicht angepasst werden. Da wäre so viel zu diskutieren und zu sagen. Z.B. dass die kleinen Salons von Betriebsprüfungen weitgehend verschont bleiben, der Zoll die Überprüfung dieser Einheiten verweigert, weil es sich ja nicht lohnt. Viele Kleine können so völlig losgelöst "wirtschaften" und ruinieren mit nicht kalkulierbaren Preisen das Umfeld. Wenn eine Autowerkstatt bis zu 180 Euro die Stunde berechnet, warum dümpeln wir auf Stundensätzen herum, die überhaupt nicht zu rechnen sind? Wer mich kennt, weiss, dass ich da die Keule Schwarzgeld heraushole. Wer nicht kontrolliert wird, ist da natürlich etwas freier in der Gestaltung. Dies ist keine Unterstellung, das ist die Wahrheit, die wir "draussen" vorfinden. Beim Finanzamt sind wir sowieso alle unter Generalverdacht. Ich habe überhaupt nichts gegen kleine Salons, die korrekt wirtschaften und sich an die Gesetze halten. Wenn wir unter den Voraussetzungen breiter Steuerehrlichkeit immer noch so viele nicht ausbildende Kleinsalons in Deutschland haben (was ich nicht glaube), dann müssen wir die Ausbildung auf ganz andere Füße stellen. Davon abgesehen glaube ich, dass sich die größeren Salons die unfairen Bedingungen nicht mehr lange gefallen lassen können, da es Ihnen buchstäblich an den Kragen geht. Hohe Fixkosten machen den Fachkräftemangel zum Albtraum. Was sich mitunter abspielt, wirkt wie ein Klassenkampf in der Branche, bei dem alle Beteiligten verlieren werden, wenn sich nicht bald etwas im Umgang untereinander und im Umgang mit den Gesetzen ändert. Die grassierende Schwarzgeldakrobatik in allen Betriebsgrößen ist die Geißel der Branche! Ich wehre mich dagegen, immer nur auf die ganz Kleinen zu schauen. Es werfe niemand mit Steinen, der im Glashaus sitzt. Ich trete seit Jahren für einen monothematischen Ehrenkodex mit einem klaren Bekenntnis zur Steuerehrlichkeit ein. Flankiert von einer beispiellosen Imagekampagne. Die signalisiert, dass sich eine Branche neu erfindet. Die diesen wunderbaren Beruf wieder für die Eltern der jungen Leute interessant macht, die in der Verschönerung von Menschen ihre Berufung sehen.
Es wundert mich, dass erst so wenige Handwerker an dieser Aktion teilgenommen haben.
Ich stimme als Obermeisterin der Friseurinnung Regensburg Stadt-Land allen 4 Punkten zu.
Ich kann all ihren Ausführungen nach 35 jähriger Selbstständigkeit in allen Punkten nur zustimmen. Und finde es auch für zunehmend ungerecht immer mehr Gesetzliche Auflagen umsetzen zu müssen. Wobei durch die" Kleinunternehmerregelung" andere Betriebe bevorteilt werden.
Es ist eine Frechheit, dass wir korrekt arbeitenden Betriebe die Steuern für die zahlen, die den Staat hintergehen. Besonders, da der Staat öffentlich bewusst weg sieht und offensichtlich betrügende Salons nicht ausreichend kontrolliert. Was bleibt uns fairen Salons schon von unserem Umsatz über? Und andere bekommen fast 100% ihres Umsatzes. Unfair trifft es.
Als ehemaliger und langjähriger Verbands- und Innungsgeschäftsführer der Branche begrüße ich diese Initiative und wünsche viel Erfolg
Ich wünsche mir , dass weiterhin viele Stimmen gesammelt werden.
Es wird Zeit, endlich für die vielen Meister- Friseurbetriebe, endlich Gerechtigkeit zu schaffen!
Diese Themen brennen mir schon lange auf der Seele. Vielleicht könnte man auch noch überregional die Handwerkskammern dazu bringen, etwas zu ändern und nicht einfach wegsehen, wenn was nicht stimmt ( meine Erfahrung).
Ich möchte vorallem den Schwarzarbeitern nachgehen.
Eine Zugewanderte Geduldete Ortsfremde Friseurin hat bei uns innerhalb 5 Jahren, zwei Häuser in Neubaugebieten bauen können und betreibt einen kleinen Salon in einem dieser Häuser das sie selbst bewohnt. Ihr Mann, auch ein geduldeter Ortsfremder fährt mit dicken Autos (Mehrere) durch unser Dorf betreibt einen kleinen E-Zigaretten Laden . Sie ist beim Amt als "Arme Frau"gemeldet und geniest wahrscheinlich alle Vorzüge der Steuerfreiheit und Sozialen Zuwendungen. Das Freud uns Friseure im Dorf, weil die besagte jetzt im Ort einen mit Ausnahmegenehmigung bewilligten Salon aufmachen darf und alles was das Kundenherz begehrt anbietet, zu Preisen die den durchschnitt im Dorf halbieren !!! Da macht keiner was !!! Aber Hautsache die Finanzämter dürfen uns Friseure mit Qualifikation jetzt kontrollieren wie sie wollen unangemeldeter Kassenschau oder Überprüfung der Mitarbeiter. Bei den "Ortsfremden" wird nicht kontrolliert weil sonst würden die Kontrolleure ja als Rassisten beschimpft werden. Toll das macht Stimmung
Wie, bei jeder Abstimmung ist ein klares Ja oder Nein nicht leicht. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, dass geeignete Maßnahmen gegen die Schwarzarbeit getroffen werden.Ich hoffe, ich habe die Forderung richtig verstanden, dass man gegen die Schwarzarbeit ist und diese besser verfolgt und bestraft!!! Gerade im Handwerk wird schwer gearbeitet, aber weil selbst beim Mindestlohn nichts übrig bleibt wird auch noch in der Freizeit gearbeitet. Dann leidet die Gesundheit darunter und am Ende der Handwerker als Arbeitgeber, weil sein Angestellter Geselle/-in krank ist. Deshalb sollte sich hier etwas tun. Wer ist den Abnehmer der Handwerksleistung? Nicht unbedingt die reichen Leute! Auch die Abnehmer können sich nur begrenzt Handwerkerleistungen leisten und wenn es der Friseur oder der Bäcker ist! Die Abschaffung der Kleinstunternehmerregelung ist aus meiner Sicht nicht notwendig. Bei der Übernachtung im Hotel wurde doch auch plötzlich und ganz im Einvernehmen mit der EU - Gesetzlichkeit 7% MWSt. möglich, warum nicht auch für die Handwerkerleistung insgesamt? Das ist meine Überlegung und meine Frage ist auch, wie können Handwerker mit einem Umsatz von weniger als 17.500 € im Jahr wirtschaften? Da stimmt doch was nicht! Also sollten die Kontrollen schon stattfinden. Hier riecht es förmlich nach Schwarzarbeit.